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Meldungen im Europäischen Schnellwarnsystem für Verbraucherprodukte

Bild von einem bunten Spielzeughund- Quelle: RAPEX Schnellwarnsystem der EU für Bedarfsgegenstände

RAPEX (Rapid Exchange of Information System) ist ein europäisches Schnellwarnsystem für gefährliche Verbraucherprodukte. Unter Verbraucherprodukten sind zu verstehen: Fahrzeuge, technische Geräte wie Bohrmaschinen aber auch Kosmetika sowie Bedarfsgegenstände wie Textilien, Haarbürsten und Kinderspielzeug. Durch dieses Schnellwarnsystem wird sichergestellt, dass Informationen über mögliche Gefährdungen und getroffene Maßnahmen rasch an die Behörden der Mitgliedstaaten sowie die Europäische Kommission weitergeleitet werden. Die deutsche Kontaktstelle für das RAPEX-System ist die Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA).

Das BVL nimmt Meldungen der Behörden der Bundesländer zu Kosmetischen Mitteln und Gegenständen des täglichen Bedarfs entgegen, überprüft sie, gibt sie in eine Internet-Datenbank ein und leitet diese Meldungen schließlich an die Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA) weiter. Die BAuA gibt diese Meldungen weiter an die EU-Kommission, welche die Meldungen validiert und für alle Mitgliedstaaten zugänglich macht.

Die zuständigen Überwachungsbehörden vor Ort entnehmen Proben und analysieren Kosmetische Mittel, Gegenstände des täglichen Bedarfs wie Textilien oder Kinderspielzeug auf chemische Gefahren. Technische Produkte sowie mechanische Gefahren von Spielzeug werden in der Regel von den Marktüberwachungsbehörden (z. B. Gewerbeaufsicht) untersucht.

Die wöchentliche Zusammenfassung der Europäischen Kommission zu den Meldungen aus dem Schnellwarnsystem für Verbraucherprodukte ist in der rechten Seitenspalte abrufbar.

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