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Korrektur der dritten Datenerhebung zur Antibiotikaabgabe in der Tiermedizin 2013

Menge der abgegebenen Fluorchinolone etwas geringer als zunächst gemeldet

Auf Grund eines Fehlers in der Datenübertragung korrigiert das Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL) die Auswertung der im Jahr 2013 erhobenen Abgabemengen für Antibiotika in der Tiermedizin bei einzelnen Daten. Die abgegebene Menge der Antibiotikaklasse Fluorchinolone lag mit 12 Tonnen im Jahr 2013 um eine Tonne niedriger als bei Vorstellung der Daten Anfang August angegeben. Gegenüber 2012 und 2011 stieg damit die Menge der von pharmazeutischen Unternehmen und Großhändlern in Deutschland an Tierärzte abgegebenen Menge dieser Wirkstoffklasse um zwei bzw. vier Tonnen.

Weitere Korrekturen betreffen die folgenden Wirkstoffklassen: Phenicole (5 statt 6 Tonnen), Ionophore (1,8 statt 1,5 Tonnen), Cephalosporine der 3. Generation (2,3 statt 2,5 Tonnen).

An der errechneten Gesamtmenge von 1.452 Tonnen der im Jahr 2013 abgegebenen Antibiotika in der Tiermedizin hat sich nichts verändert.

Geringfügige Korrekturen gab es auch bei den nach Postleitzahlbereichen (PLZ) erhobenen Abgabemengen der Vorjahre. So verringerte sich im PLZ-Bereich 49 die Abgabemenge von 703 Tonnen (statt bisher 704 Tonnen) im Jahr 2011 auf 579 Tonnen im Jahr 2013 – dies bedeutet ein Minus von rund 124 Tonnen (statt bisher 125 Tonnen). Neben den PLZ-Bereichen 07, 25, 29, 33, 46, 48 und 59 ergab sich nun auch für den Bereich 24 ein Rückgang zwischen 5 und 20 Tonnen in diesem Erfassungszeitraum.

Eine überarbeitete Fassung der Presseinformation „Dritte Datenerhebung zur Antibiotikaabgabe in der Tiermedizin“ mit den aktualisierten Daten für das Jahr 2013 und den Veränderungen gegenüber den Vorjahren finden Sie hier.

Ausgabejahr
2014
Erscheinungsdatum
29.08.2014
Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit
Pressestelle • Mauerstraße 39-42 • 10117 Berlin
Telefon: 030/18444-00211 • Telefax: 030/18444-00209
E-Mail: pressestelle@bvl.bund.de • www.bvl.bund.de
Pressesprecherin
Nina Banspach (V.i.S.d.P.)

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