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Jahresbericht 2004 zum Nationalen Rückstandskontrollplan

Rückstände in Lebensmitteln tierischer Herkunft

Die Ergebnisse der amtlichen Untersuchungen der Länder, die im Rahmen des Nationalen Rückstandskontrollplanes (NRKPs) 2004 durchgeführt wurden, sind in den Tabellen 1 bis 3 dargestellt. Die Stoffe wurden Gruppen entsprechend Anhang I der Richtlinie 96/23/EG zugeordnet. Zur besseren Differenzierung wurden in den Tabellen 2 und 3 zusätzliche Untergruppen eingeführt. Tabelle 1 gibt einen Überblick über die Ergebnisse der in Deutschland nach Rückstandskontrollplan 2004 insgesamt durchgeführten Untersuchungen und die dabei berücksichtigten wichtigsten Stoffgruppen. Tabelle 2 stellt detailliert die Ergebnisse hinsichtlich der untersuchten Stoffuntergruppen dar und Tabelle 3 gibt die Ergebnisse von Untersuchungen zum Vorhandensein von Rückständen der Einzelstoffe wieder. Da die Proben von Tieren und tierischen Erzeugnissen zum Teil auf ein breites Spektrum von Rückständen aus verschiedenen Stoffgruppen untersucht wurden, kann aus den in Tabelle 3 aufgeführten Rückstandsbefunden nicht auf die Anzahl der insgesamt untersuchten Proben geschlossen werden. Daher werden in den Tabellen 1 und 2 die Daten gruppenweise nach verschiedenen Stoffgruppenkriterien zusammengefasst dargestellt.

Die Untersuchungen im Rahmen des Rückstandskontrollplans sind generell nicht auf die Erzielung von statistisch repräsentativen Daten ausgerichtet, daher können aus den Daten auch keine allgemeingültigen Schlussfolgerungen über die tatsächliche Belastung tierischer Erzeugnisse mit unerwünschten Stoffen gezogen werden. Die Untersuchungen dienen vielmehr der gezielten Überwachung des rechtskonformen Einsatzes von pharmakologisch wirksamen Stoffen, der Kontrolle der Einhaltung des Anwendungsverbotes bestimmter Stoffe und der Sammlung von Erkenntnissen über Ursachen einer Rückstandsbelastung. Die Probenahme im Rahmen des Nationalen Rückstandskontrollplanes erfolgt unter Berücksichtigung von Erkenntnissen über örtliche und regionale Gegebenheiten oder von Hinweisen auf den unzulässigen oder vorschriftswidrigen Einsatz von Tierarzneimitteln. Durch die zielorientierte Probenauswahl ist mit einer größeren Anzahl an „positiven Rückstandsbefunden“ zu rechnen, als dies bei einer Probenahme nach dem Zufallsprinzip der Fall wäre.

Rückstandsuntersuchungen in Zahlen

Im Jahr 2004 wurden 351.234 Untersuchungen an 46.315 Tieren oder tierischen Erzeugnissen durchgeführt. Insgesamt wurde auf 540 Stoffe geprüft. Aus Gründen besserer Übersichtlichkeit wurde die Anzahl der in Tabelle 3 aufgeführten Stoffe auf 417 begrenzt, wobei die im Rückstands-kontrollplan ausgewiesenen Pflichtstoffe und alle Stoffe mit positiven Rückstandsbefunden berück-sichtigt worden sind. Zum Teil nicht enthalten sind weitere von den Ländern auf freiwilliger Basis untersuchte Stoffe. Zu den genannten Untersuchungs- bzw. Probenzahlen kommen Proben von über 230.000 Tieren hinzu, die mittels einer Screeningmethode, dem sogenannten Dreiplattentest, auf Hemmstoffe untersucht worden sind.

Anzahl der Proben untersuchter Tiere und tierischer Erzeugnisse im Einzelnen
RindSchweinSchafPferdGeflü-
gel
Aqua-
kulturen
Kanin-
chen
WildMilchEierHonig
14.92221.8304161025.449437111751.883911176
Zusätzlich mittels Hemmstofftest untersuchte Proben:
20.185206.0793.5035331114726 - - -

Beanstandungen (positive Rückstandsbefunde)

Als Beanstandung gilt

  • bei zugelassenen Stoffen und Kontaminanten: alle mit einer Bestätigungsmethode abgesicherten quantitativen Befunde, bei denen eine Überschreitung von festgelegten Höchstmengen vorliegt und
  • bei verbotenen und nicht zugelassenen Stoffen: alle mit einer Bestätigungsmethode abgesicherten qualitativen und quantitativen Befunde.

Auswertung der positiven Rückstandsbefunde 2004

Im Jahr 2004 lag der Prozentsatz der ermittelten positiven Rückstandsbefunde mit 0,19 % niedriger als im Vorjahr. Zum Vergleich: Im Jahr 2003 waren 0,33 % und im Jahr 2002 0,19 % der untersuchten Proben mit Rückständen oberhalb der zulässigen Höchstmengen bzw. mit nicht zugelassenen oder verbotenen Stoffen belastet. Die festzustellende Erhöhung in 2003 war auf Lasalocid Befunde in Eiern zurückzuführen (s. Bericht von 2003).

Verbotene und nicht zugelassene Stoffe

Auch in 2004 wurden wieder Kokzidiostatika, d.h. Mittel, die gegen bestimmte Parasiten wirken, gefunden. Allerdings in deutlich geringerem Umfang als im Jahr 2003. Die Anwendung der ermittelten Kokzidiostatika ist bei den Tierarten, bei denen Rückstände gefunden wurden, nicht zugelassen. Lasalocid wurde im Jahr 2004 in 6 von insgesamt 226 (2,7 %) und Diclazuril in 5 von 52 (9,6 %) untersuchten Eierproben nachgewiesen. Die Gehalte lagen zwischen 0,09 µg/kg und 73,8 µg/kg. Außerdem gab es einzelne Rückstandsbefunde von Lasalocid und Salinomycin beim Schwein, Monensin beim Rind und Lasalocid beim Masthähnchen.

Die Untersuchungsergebnisse belegen, dass der unzulässige Einsatz hormonell wirksamer Stoffe zur Leistungssteigerung und zur Verbesserung der Masteffekte auch in 2004 keine Rolle spielte. Wie auch in den Vorjahren wurde in Einzelfällen das seit August 1994 bei lebensmittelliefernden Tieren verbotene Antibiotikum Chloramphenicol nachgewiesen. Von den insgesamt 7.673 auf das Vorhandensein von Chloramphenicol untersuchten Proben waren 8 positiv (0,1 %). Gegenüber dem Vorjahr ist der Prozentsatz chloramphenicolbelasteter Proben damit annähernd gleich geblieben (zum Vergleich: 2003 waren es 0,08 % und 2002 0,22 %); die in 2004 ermittelten Chloramphenicolrückstandsmengen lagen zwischen 0,42 und 43,6 µg/kg. Bei Legehennen wurde in einem Fall das verbotene Antiparasitikum Metronidazol ermittelt, welches zur Gruppe der Nitroimidazole gehört. 2004 wurden in fünf Fällen nicht zugelassene entzündungshemmende Mittel nachgewiesen. Vier-mal wurde Phenylbutazon, davon bei Rindern dreimal und Schweinen einmal, sowie einmal Carprofen beim Schwein analysiert. Damit ist mit 0,1 % ein leichter Anstieg gegenüber 2003 mit 0,04 % zu verzeichnen.

Tierarzneimittel

Im Jahre 2004 enthielten 30 der 12.630 mit spezifischen analytischen Methoden untersuchten Proben (0,24 %) Rückstände antimikrobiell wirksamer Stoffe. Im Vergleich dazu waren im Jahr 2003 von 11.930 untersuchten Proben 24 (0,20 %) und in 2002 von 12.823 untersuchten 17 Proben (0,13 %) rückstandspositiv. Insgesamt gab es 31 positive Ergebnisse aufgrund von Mehrfachuntersuchungen der Proben. Die Höchstmengenüberschreitungen wurden bei folgenden Stoffgruppen bei Rind (Tabelle1), Schwein, Schaf und Honig (Tabelle2) nachgewiesen. Tabelle 1 gibt zudem die Gesamtzahlen wieder.


Tabelle 1: Positive Rückstandsergebnisse: Gesamtzahlen und Ergebnisse bei Rind
(ohne Hemmstoffe)
StoffgruppegesamtRind
Anz = Anzahl Proben
Pos = Anzahl Positive
 AnzPosin %AnzPosin %
Sulfonamide2.78370,25   
Tetracycline4.99970,141.14710,09
Aminoglycoside1.196121,0029082,76
Penicilline99920,2021010,48
Chinolone2.99130,1066220,30


Tabelle 2: Positive Rückstandsergebnisse bei Schwein, Schaf und Honig
(ohne Hemmstoffe)
StoffgruppeSchweinSchafHonig
Anz = Anzahl Proben
Pos = Anzahl Positive
 AnzPosin %AnzPosin %AnzPosin %
Sulfonamide1.45860,41   11710,85
Tetracycline2.21860,27      
Aminoglycoside56130,53610,27   
Penicilline41310,24      
Chinolone1.46810,07      

Die Anzahl bzw. der Prozentsatz von Rückstandsbefunden im Vergleich der Jahre 2002, 2003 und 2004 ist, bezogen auf die verschiedenen Tierarten und Erzeugnisse, in der folgenden Tabelle zusammenfassend dargestellt:


Positive Rückstandsergebnisse 2004 im Vergleich zu 2002 und 2003 bei Untersuchungen auf antibakteriell wirksame Stoffe
(ohne Hemmstoffe)
Tierart/ tierisches ErzeugnisAnz.Pos.in %Anz.Pos.in %Anz.Pos.in %
Anz = Anzahl Proben
Pos = Anzahl Positive
200220032004
Kälber3110020752,4223610,42
Mastrinder1.80220,111.64940,241.68030,18
Kühe1.01810,1095550,521.02480,78
Schweine6.253100,165.81780,146.390160,25
Schafe184001630018010,56
Kaninchen1119,09400200
Honig10521,9013421,4913410,75
Milch1.279001.224001.12300
Eier26810,373210028700

In Deutschland werden nach Fleischhygienerecht jährlich 2 % aller geschlachteten Kälber und 0,5 % aller sonstigen gewerblich geschlachteten Tiere auf Rückstände von antimikrobiell wirksamen Stoffen untersucht. Ein großer Teil dieser Proben (im Jahr 2004 über 230.000) wird mittels Dreiplattentest, einem kostengünstigen mikrobiologischen Screeningverfahren zum Nachweis von antibakteriell wirksamen Stoffen (Hemmstoffe), untersucht. Wie aus der folgenden Graphik ersichtlich, ist der Anteil an positiven Hemmstofftesten im Jahr 2004 gegenüber dem Jahr 2003 gleich geblieben und ist während der vergangenen sieben Jahre insgesamt rückläufig.

Dieses Balkendiagramm zeigt: Der Anteil an positiven Hemmstofftesten im Jahr 2004 ist gegenüber dem Jahr 2003 gleich geblieben und ist während der vergangenen sieben Jahre insgesamt rückläufig.© BVL

Pyrethroide: Bei Wildschweinen wurde in einem Fall das zur Gruppe der Pyrethroide (Insektizide) gehörende Cyhalothrin gefunden.


Kontaminanten und andere Stoffe

Belastungen mit Organochlorverbindungen oberhalb der festgelegten Höchstmengen wurden bei Wildschweinen in vier von 97 untersuchten Proben (4,1 %) festgestellt. In den Proben wurden folgende Stoffe gefunden: DDT, Lindan, gamma-HCH, beta-HCH und verschiedene PCB. Positive Einzelbefunde gab es außerdem bei Legehennen (1x DDT und 1x beta-HCH) und bei Forellen (1x beta-Endosulfan). Von 361 untersuchten Rinderproben und 27 Schafproben, wiesen jeweils drei Proben Cadmiumgehalte oberhalb der Höchstmenge auf (0,8 bzw. 11,1 %). Weitere Cadmium-Einzelbefunde gab es bei Schweinen und Pferden. Malachitgrün ist ein Farbstoff, der überwiegend zu Desinfektionszwecken bei Fischen eingesetzt wird. Die Anwendung bei Fischen, die der Lebensmittelgewinnung dienen, ist verboten. Befunde aus der amtlichen Lebensmittel-Überwachung in Deutschland aber auch Befunde aus anderen Mitgliedstaaten zeigen, dass bei Fischen aus Aqukulturen Malachitgrün offensichtlich noch häufig angewendet wird. Daher wurden im Jahr 2004 fast alle im Rahmen des Rückstandskontrollplanes zu untersuchenden Proben auch auf Malachitgrün untersucht. Von den 313 insgesamt auf Malachitgrün untersuchten Proben wurden in sieben Fällen (2,1 %), ausschließlich bei Forellen, Rückstände ermit-telt. Damit waren 3,8 % der untersuchten Forellen belastet. In zwei Forellenproben wurde Ethoxyquin gefunden, ein Antioxidationsmittel welches z.B. zur Ver-längerung der Haltbarkeit von Lebensmitteln eingesetzt wird, in Deutschland aber nicht zugelassen ist.


Dioxinuntersuchung in Eiern

Ab dem 01.01.2004 gilt der in der VO (EG) Nr. 466/2001 festgelegte Höchstwert für Hühnereier und Eiprodukte von 3 pg WHO-PCDD/F-TEQ/g Fett auch für Eier aus Freilandhaltung und intensiver Auslaufhaltung. Seit 01.07.2002 galt dieser bereits für Eier aus anderen Haltungsformen. Begründet wurde die längere Frist damit, dass die Überwachungsdaten erkennen ließen, dass Eier aus Freilandhaltung und intensiver Auslaufhaltung mehr Dioxin enthalten als solche aus Batteriehaltung. Die Fristverlängerung sollte dazu dienen, dass Maßnahmen zur Verringerung des Dioxinanteils in diesen Eiern getroffen werden können. Um zu prüfen, ob Maßnahmen zur Reduzierung des Dioxinanteils in den Eiern aus Freilandhaltung und intensiver Auslaufhaltung getroffen wurden, wurde zusammen mit den Ländern beschlossen, die im Rahmen des NRKP 2004 auf Kontaminanten zu untersuchenden Eier zusätzlich auf Dioxine zu testen. Mit der VO (EG) Nr. 684/2004 vom 13.04.2004 zur Revision der Höchstgehaltsregelung für Dioxine in Lebensmitteln hat die Kommission den Höchstgehalt für Dioxine in Hühnereiern und Eiprodukten aus extensiven Haltungsformen von 3 pg WHO-PCDD/F-TEQ/g Fett bis zum 31.12.2004 ausge-setzt. Damit gibt es keine gültige Höchstmenge für Eier aus Freilandhaltung, die zur Bewertung der Ergebnisse aus 2004 herangezogen werden könnte.

158 Proben von Eiern wurden im Rahmen des NRKP 2004 auf Dioxine untersucht. Bei den Proben, für die die Höchstmengenregelung bereits gilt, gab es keine Höchstmengenüberschreitungen. Bei Eierproben aus der Freilandhaltung wurde die Höchstmenge in drei Fällen (6,7 %) überschritten. Hier gilt, wie bereits erläutert, die Höchstmengenregelung noch nicht. Nähere Einzelheiten sind in der folgenden Tabelle zu finden:

Dioxinuntersuchungen von Eiern nach NRKP im Jahr 2004
HerkunftAnzahl untersuchter ProbenAnzahl Werte > 3 pg WHO-PCDD/F-TEQ/g FettMittelwertMedianMinimumMaximum
Erzeugnis gemäß Öko-VO (EG)600,830,630,202,24
Freiland4530,970,430,146,00
Käfighaltung7300,260,240,080,79
Bodenhaltung2600,500,300,152,19
keine Angabe800,440,310,131,10
Summe15830,530,290,086,00

Maßnahmen

Ermittlung der Ursachen von positiven Rückstandsbefunden

Nach der Richtlinie 96/23/EG sind die Mitgliedstaaten verpflichtet, die Ursachen für positive Rückstandsbefunde zu ermitteln. In Deutschland übernehmen die für die Lebenmittel- bzw. Veterinärüberwachung zuständigen Behörden diese Aufgabe. Die Ursachen für positive Rückstandsbefunde konnten nur in Einzelfällen ermittelt werden. Die positiven Malachitgrünbefunde sind beispielsweise auf kontaminierte Setzfische aus Zulieferbetrieben und/oder auf eine länger zurückliegende Teichdesinfektion zurückzuführen. Andere Ursachen waren eine Kontamination der Proben, die Nichteinhaltung von Wartezeiten oder der unsachgemäße Einsatz von Tierarzneimitteln.

Maßnahmen nach positiven Rückstandsbefunden

Die Beanstandung von Lebensmitteln mit unerlaubten Rückständen pharmakologisch wirksamer Stoffe erfolgt nach Fleischhygiene-, Geflügelfleischhygiene- und Lebensmittelrecht. Für die Maßnahmen sind die Länder verantwortlich.

Die Maßnahmen nach dem Nachweis von verbotenen Stoffen wie Chloramphenicol, Malachitgrün und Phenylbutazon ziehen immer eine Vor-Ort-Überprüfung im Tierbestand einschließlich der Kontrolle von Aufzeichnungen, Überprüfung der tierärztlichen Hausapotheke und Entnahme von weiteren Verfolgsproben wenn notwendig auch von Futter und Wasser nach sich. Im Regelfall kam es zur Sperrung der Betriebe bzw. einer Verhängung eines Abgabe- und Beförderungsverbotes. Außerdem wurden verstärkte Bestandskontrollen während der nächsten 12 Monate angewiesen. Straf- bzw. Ordnungswidrigkeitenverfahren wurden eingeleitet.

Die Höchstmengenüberschreitungen nach der Anwendung von zugelassenen Tierarzneimitteln führten ebenfalls zu Untersuchungen im Herkunftsbetrieb: Überprüfung der Aufzeichnungen, zusätzliche Probenahmen und außerdem zu verstärkten Kontrollen bei den Tieren und Erzeugnissen eines Betriebes im Falle wiederholt festgestellter Übertretungen. In einigen Betrieben wurden die Schlachtkörper und Erzeugnisse, als ungeeignet für den menschlichen Verzehr eingestuft und vernichtet, zum Teil. wurden Straf- beziehungsweise Ordnungswidrigkeitenverfahren eingeleitet.

Änderungen im Rückstandskontrollplan 2005

In den NRKP 2005 wurden neue Pflichtstoffe wie beispielsweise zwei neue ß-Agonisten und drei Aminoglykosidantibiotika aufgenommen. Die Probenzahlen wurden u.a. bei Kälbern zur Untersuchung auf Tetracycline und Legehennen/Suppenhühnern und Eiern zur Untersuchung auf Lasalocid erhöht.

Bei Aquakulturen bleibt die aufgrund der positiven Malachitgrün-Befunde bereits für das Jahr 2004 festgelegte Probenanzahl auch im Jahr 2005 auf dem hohen Niveau erhalten. Bezüglich der Dioxingehalte in Hühnereiern und Eiprodukten hat die Kommission die Datenlage immer noch als unzureichend eingeschätzt und gebeten auch weiterhin Eier insbesondere aus Freilandhaltung und intensiver Auslaufhaltung auf Dioxine zu untersuchen. Daher werden auch im Jahr 2005 noch einmal eine ähnliche Anzahl an Proben wie in 2004 auf Dioxine untersucht.

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