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Grenzüberschreitender Handel

Eingangsorte gemäß der Verordnung (EG) Nr. 669/2009 für verstärkte amtliche Kontrollen bei der Einfuhr bestimmter Futtermittel nicht tierischen Ursprungs

Mit der Verordnung (EG) Nr. 882/2004 wurden harmonisierte allgemeine Gemeinschaftsvorschriften für die amtlichen Kontrollen festgelegt. Hinsichtlich der amtlichen Kontrollen beim Verbringen von Futtermitteln und Lebensmitteln aus Drittländern ist u.a. vorgesehen, eine Liste von Futtermitteln und Lebensmitteln nicht tierischen Ursprungs zu erstellen, die aufgrund bekannter oder neu auftretender Risiken, einer verstärkten amtlichen Kontrolle am Eingangsort in die Europäische Union zu unterziehen sind. Aufgrund der Verordnung (EG) Nr. 669/2009 zur Durchführung der Verordnung (EG) Nr. 882/2004 werden die Eingangsorte für die Bundesrepublik Deutschland benannt, über die die im Anhang I der Verordnung (EG) Nr. 669/2009 aufgeführten Erzeugnisse ab dem 25. Januar 2010 eingeführt werden können.

Futtermittelunternehmer bzw. ihre Vertreter informieren rechtzeitig vorab die für den Eingangsort zuständigen Futtermittelüberwachungsbehörden über das voraussichtliche Datum und die voraussichtliche Uhrzeit des tatsächlichen Eintreffens der Sendung am benannten Eingangsort sowie über die Art der Sendung.

Hierzu ist Teil I des „Gemeinsamen Dokuments für die Einfuhr“ gemäß Anhang II der Verordnung (EG) Nr. 669/2009 in ausgefüllter Form, mindestens einen Arbeitstag vor dem tatsächlichen Eintreffen der Sendung, der zuständigen Futtermittelüberwachungsbehörde zu übermitteln.

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