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Warum Pflanzenschutzmittel?

Kulturpflanzen werden von Insekten, Milben und anderen Schädlingen befallen und leiden unter Krankheitserregern wie Pilzen, Bakterien und Viren. Unkräuter konkurrieren mit den Kulturpflanzen um Nährstoffe, Wasser und Licht, und verunreinigen das Erntegut. Bedroht sind nicht nur die Pflanzen auf dem Feld, sondern auch die Erzeugnisse während der Lagerung nach der Ernte. Schadorganismen verursachen erhebliche Ertragseinbußen bis hin zu Totalverlusten und beeinträchtigen die Qualität und Lagerfähigkeit der Erzeugnisse. Der Befall von Kulturpflanzen mit Schadorganismen ist keine Ausnahmesituation, sondern der Normalzustand. Die heutige Landwirtschaft setzt viele Maßnahmen zur Kontrolle von Schädlingen und Krankheitserregern ein. Ein wichtiger Grundsatz der guten fachlichen Praxis lautet: „Alle Pflanzenschutzmaßnahmen standort-, kultur- und situationsbezogen durchführen und die Anwendung von Pflanzenschutzmitteln auf das notwendige Maß beschränken.“ Ohne Pflanzenschutzmittel wäre es nicht möglich, auf der zur Verfügung stehenden Nutzfläche Lebensmittel in der benötigten Menge zu erzeugen. Im ökologischen Anbau ist die Verwendung von Pflanzenschutzmitteln eingeschränkt, wobei nur eine kleine Palette von Wirkstoffen erlaubt ist. Aber völlig ohne Pflanzenschutzmittel kommt auch der ökologische Anbau nicht aus.

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