Navigation und Service

Anwendungsbeschränkungen für bestimmte Pflanzenschutzmittel zum Schutz von Grundwasservorkommen, die zur Trinkwassergewinnung herangezogen werden

Aus Gründen des vorsorgenden Trinkwasserschutzes untersagt das BVL die Anwendung bestimmter Pflanzenschutzmittel in einigen Wasserschutzgebieten und Einzugsgebieten für die Trinkwassergewinnung. In diesen Gebieten wurden Rückstände von nicht relevanten Metaboliten verschiedener herbizider Wirkstoffe oberhalb des relevanten Leitwertes bestimmt.

Anwendungsbestimmung NG301-1 und betroffene Pflanzenschutzmittel

Aktuell gilt die Beschränkung für Pflanzenschutzmittel mit dem Wirkstoff Chloridazon (vor allem im Rübenanbau angewandt), Metazachlor (vor allem im Rapsanbau angewandt) und S-Metolachlor (vor allem in Maisanbau angewandt). Für diese Pflanzenschutzmittel erteilt das BVL für ausgewiesene Gebiete (s. Tabelle unten) eine Anwendungsbestimmung mit folgendem Wortlaut: „Keine Anwendung in Wasserschutzgebieten oder Einzugsgebieten von Trinkwassergewinnungsanlagen, die vom BVL im Bundesanzeiger veröffentlicht wurden (Bekanntmachung BVL 18/02/02 vom 29.01.2018, BAnz AT 16.02.2018 B3, in der jeweils geltenden Fassung).“

Kriterien für die Listung und Meldemöglichkeit

Um in die Tabelle aufgenommen zu werden müssen Wasserschutzgebiete und Einzugsgebiete für die Trinkwassergewinnung eine entsprechende Meldung machen. Die Voraussetzung für die Aufnahme ist, dass mindestens ein nicht relevanter Metabolit (nrM) eines Pflanzenschutzmittel-Wirkstoffs im Grund- oder Rohwasser detektiert wurde und diese vier Kriterien erfüllt werden:

  • Überschreitungen von 3,0 µg/L in einer Rohwasserentnahmestelle und/oder von 10,0 µg/L in einer Vorfeldmessstelle in der Art, dass
  • in 3 Messungen im Abstand von mindestens 6 Monaten innerhalb von 3 Jahren Konzentrationen derselben Substanz oberhalb des Leitwertes detektiert wurden,
  • die jüngste Überschreitung höchstens 6 Monate vor dem Zeitpunkt der Meldung liegt und
  • es wahrscheinlich ist, dass der Eintrag in das Grundwasser auf die sachgerechte und bestimmungsgemäße landwirtschaftliche Anwendung und nicht auf bauliche Mängel oder Defekte an der/den Rohwasserentnahmestelle/n bzw. Vorfeldmessstelle/n zurückzuführen ist und dass Probenahme, Probentransport sowie die analytische Bestimmung der Substanzen nach aktuellem Stand der Technik durchgeführt wurden.

Das Meldeformular wird derzeit überarbeitet und wird hier zur Verfügung gestellt.

Hintergrund zu nicht relevanten Metaboliten

Abbauprodukte von Pflanzenschutzmitteln werden auf der Grundlage einer europäischen Leitlinie als nicht relevant eingestuft, wenn sie weder eine Aktivität ähnlich der des Wirkstoffs besitzen, noch unannehmbare toxikologische oder ökotoxikologische Eigenschaften aufweisen. Während auf relevante Metaboliten genau wie auf Wirkstoffe der strenge Grenzwert von 0,1 µg/L im Grundwasser anzuwenden ist, gilt für nicht relevante Metaboliten im Pflanzenschutzrecht ein Leitwert von 10 µg/L. Überschreitungen dieses Leitwertes sind grundsätzlich als schädliche Auswirkung auf das Grundwasser zu werten.

Gebiete, für die Anwendungsbeschränkungen gelten

Die Wasserschutzgebiete und Einzugsgebiete von Trinkwassergewinnungsanlagen, für die Anwendungsbeschränkungen gelten, sind in einer Bekanntmachung im Bundesanzeiger (siehe unten) veröffentlicht. Die folgende Tabelle nennt die entsprechenden Gebiete mit den Beschränkungen aus dieser Bekanntmachung und enthält Links zu Karten.

Diese Tabelle ersetzt die mit Bekanntmachung BVL 15/02/01 vom 12. Februar 2015 (BAnz AT 27.02.2015 B6) zur Ausführung der Anwendungsbestimmung NG301 veröffentlichte Tabelle.

GebietAnwendungsbeschränkungGrund für die BeschränkungKarte des Gebiets
Baden-Württemberg,
Wasserschutzgebiet Killigsäcker
befindlich in den Gemarkungen Öhringen-Büttelbronn, Öhringen-Schwöllbronn und Zweiflingen-Westernbach
Grundlage: Rechtsverordnung des Landratsamts Hohenlohekreis in Künzelsau zum Schutz des Grundwassers in den Einzugsgebieten der Wassergewinnungsanlagen der Stadt Öhringen vom 22. April 1993
Keine Anwendung Chloridazon-haltiger Pflanzenschutzmittel in allen festgelegten Schutzzonen (s. Karte der Wasserschutzgebietsverordnung)Detektionen des nicht relevanten Metaboliten Desphenyl-Chloridazon oberhalb von 3 µg/L in Brunnen zur RohwasserentnahmeDownload Karte Wasserschutzgebiet Killigsäcker
Bayern,
Wasserschutzgebiet Sallach
befindlich in den Gemarkungen Sallach und Laberweinting
Grundlage: Verordnung des Landratsamtes Straubing-Bogen über das Wasserschutzgebiet in der Stadt Geiselhöring für die öffentliche Wasserversorgung des Ortsteils Sallach und verschiedener Ortschaften im Umfeld der Stadt Geiselhöring durch den Wasserzweckverband Mallersdorf vom 13.07.2006
Keine Anwendung Chloridazon-haltiger Pflanzenschutzmittel in allen festgelegten Schutzzonen (s. Karte der Wasserschutzgebietsverordnung)Detektionen des nicht relevanten Metaboliten Desphenyl-Chloridazon oberhalb von 3 µg/L in Brunnen zur RohwasserentnahmeDownload Karte Wasserschutzgebiet Sallach
Niedersachsen,
Wasserschutzgebiet Hoya
befindlich in den Gemarkungen Hoya, Dedendorf, Duddenhausen und Calle
Grundlage: Verordnung zur Festsetzung des Wasserschutzgebietes „Hoya“ im Landkreis Grafschaft Hoya vom 1.8.1977 (Regierungspräsidium Hannover Az.: 502/503.11-62013-045)
Keine Anwendung Metazachlor-haltiger sowie Chloridazon-haltiger Pflanzenschutzmittel in allen festgelegten Schutzzonen (s. Karte der Wasserschutzgebietsverordnung)Detektionen der nicht relevanten Metaboliten Metazachlor-Carbonsäure und Desphenyl-Chloridazon oberhalb von 3 µg/L in Brunnen zur RohwasserentnahmeDownload Karte Wasserschutzgebiet Hoya
Niedersachsen,
Wasserschutzgebiet Stegemühle
befindlich in den Gemarkungen Geismar, Reinshof, Niedernjesa und Diemarden
Grundlage: Wasserschutzgebietsverordnung für die Wassergewinnungsanlage Stegemühle der Stadtwerke Göttingen AG vom 09.06.1990, Amtsblatt des Regierungspräsidiums Braunschweig vom 02.07.1990
Keine Anwendung Chloridazon-haltiger Pflanzenschutzmittel in allen festgelegten Schutzzonen (s. Karte der Wasserschutzgebietsverordnung)Detektionen des nicht relevanten Metaboliten Desphenyl-Chloridazon oberhalb von 3 µg/L in Brunnen zur RohwasserentnahmeDownload Karte Wasserschutzgebiet Stegemühle
Niedersachsen,
Wasserschutzgebiet Thülsfelde
befindlich in den Gemarkungen Markhausen, Molbergen, Garrel und Friesoythe
Grundlage: Verordnung über die Festsetzung eines Wasserschutzgebietes für die Wassergewinnungsanlagen des Wasserwerkes Thülsfelde des Oldenburg-Ostfriesischen Wasserverbandes - Wasserschutzgebiet Thülsfelde vom 14.04.2000 (Bezirksregierung Weser-Ems Az.: 502.9-62013-3-5)
Keine Anwendung Metazachlor-haltiger sowie S-Metolachlor-haltiger Pflanzenschutzmittel in allen festgelegten Schutzzonen (s. Karte der Wasserschutzgebietsverordnung)Detektionen der nicht relevanten Metaboliten Metazachlor-Carbonsäure und Metolachlorsäure oberhalb von 10 µg/L in VorfeldmessstellenDownload Karte Wasserschutzgebiet Thülsfelde
Niedersachsen,
Wasserschutzgebiet Wehnsen
befindlich in den Gemarkungen Wehnsen und Eddesse
Grundlage: Verordnung über die Festsetzung eines Wasserschutzgebietes für das Wasserwerk Wehnsen des Wasserverbandes Peine vom 28.09.1998 (Bezirksregierung Braunschweig Nds. MBl. Nr. 36/1998 S. 1221)
Keine Anwendung Chloridazon-haltiger Pflanzenschutzmittel in allen festgelegten Schutzzonen (s. Karte der Wasserschutzgebietsverordnung)Detektionen des nicht relevanten Metaboliten Desphenyl-Chloridazon oberhalb von 3 µg/L in Brunnen zur RohwasserentnahmeDownload Karte Wasserschutzgebiet Wehnsen
Nordrhein-Westfalen,
Wassereinzugsgebiet Allerheiligen
befindlich in den Gemarkungen Rosellen, Neukirchen, Hoisten und Norf
Grundlage: Wasserrechtliche Bewilligung für die Wassergewinnung Allerheiligen vom 15.12.1994 (Az: 54.17.02-23)
Keine Anwendung Chloridazon-haltiger Pflanzenschutzmittel auf Flächen, die sich in dem kartierten Bereich befinden (s. Karte des Einzugsgebietes in der wasserrechtlichen Bewilligung)Detektionen des nicht relevanten Metaboliten Desphenyl-Chloridazon oberhalb von 10 µg/L in Vorfeldmessstellen sowie oberhalb von 3 µg/L in Brunnen zur RohwasserentnahmeDownload Karte Wassereinzugsgebiet Allerheiligen
Nordrhein-Westfalen,
Wassereinzugsgebiet Beeck
befindlich in der Gemarkung Wegberg
Grundlage: Wasserrechtlicher Bewilligungsbescheid eines Rechts zur Förderung von Grundwasser in den Wassergewinnungsanlagen Uevekoven und Beeck der Bezirksregierung Köln vom 05.09.2007
Keine Anwendung Chloridazon-haltiger Pflanzenschutzmittel auf Flächen, die sich in dem kartierten Bereich befinden (s. Karte des Einzugsgebietes in der wasserrechtlichen Bewilligung)Detektionen des nicht relevanten Metaboliten Desphenyl-Chloridazon oberhalb von 3 µg/L in Brunnen zur RohwasserentnahmeDownload Karte Wassereinzugsgebiet Beeck
Nordrhein-Westfalen,
Wassereinzugsgebiet Butzheim
befindlich in den Gemarkungen Stommeln, Nettesheim-Butzheim, Frixheim-Anstel, Straberg und Worringen
Grundlage: Wasserrechtliche Bewilligung für die Wassergewinnung Butzheim vom 01.07.2002 (Az: 54.16.21-169/97)
Keine Anwendung Chloridazon-haltiger Pflanzenschutzmittel auf Flächen, die sich in dem kartierten Bereich befinden (s. Karte des Einzugsgebietes in der wasserrechtlichen Bewilligung)Detektionen des nicht relevanten Metaboliten Desphenyl-Chloridazon oberhalb von 3 µg/L in Brunnen zur RohwasserentnahmeDownload Karte Wassereinzugsgebiet Butzheim
Nordrhein-Westfalen,
Wasserschutzgebiet Dülken/Boisheim
befindlich in den Gemarkungen Waldniel, Amern, Boisheim, Dülken und Hardt (Alte)
Grundlage: Ordnungsbehördliche Verordnung zur Festsetzung des Wasserschutzgebietes für das Einzugsgebiet der Wassergewinnungsanlagen Dülken und Boisheim der Stadtwerke Viersen GmbH vom 14.12.1992, Amtsblatt für den Regierungsbezirk Düsseldorf vom 04. Februar 1993
Keine Anwendung Chloridazon-haltiger Pflanzenschutzmittel in allen festgelegten Schutzzonen (s. Karte der Wasserschutzgebietsverordnung)Detektionen des nicht relevanten Metaboliten Desphenyl-Chloridazon oberhalb von 3 µg/L in Brunnen zur RohwasserentnahmeDownload Karte Wasserschutzgebiet Dülken/Boisheim
Nordrhein-Westfalen,
Wassereinzugsgebiet Ellen
befindlich in der Gemarkung Ellen
Grundlage: Wasserrechtliche Bewilligung Bezirksregierung Köln vom 28.08.2006, AZ 54.1-1.1-(2.2)-6-ga
Keine Anwendung Chloridazon-haltiger Pflanzenschutzmittel auf Flächen, die sich in dem kartierten Bereich befinden (s. Karte des Einzugsgebietes in der wasserrechtlichen Bewilligung)Detektionen des nicht relevanten Metaboliten Desphenyl-Chloridazon oberhalb von 3 µg/L in Brunnen zur RohwasserentnahmeDownload Karte Wassereinzugsgebiet Ellen
Nordrhein-Westfalen,
Wasserschutzgebiet Gatzweiler/Rickelrath
befindlich in den Gemarkungen Rheindahlen, Wegberg und Erkelenz
Grundlage: Ordnungsbehördliche Verordnung zur Festsetzung des Wasserschutzgebietes für das Einzugsgebiet der Wassergewinnungsanlagen Gatzweiler und Rickelrath der Stadtwerke Mönchengladbach GmbH vom 27.1.1997, Amtsblatt für den Regierungsbezirk Düsseldorf vom 13. Februar 1997
Keine Anwendung Chloridazon-haltiger Pflanzenschutzmittel in allen festgelegten Schutzzonen (s. Karte der Wasserschutzgebietsverordnung)Detektionen des nicht relevanten Metaboliten Desphenyl-Chloridazon oberhalb von 3 µg/L in Brunnen zur RohwasserentnahmeDownload Karte Wasserschutzgebiet Gatzweiler/Rickelrath
Nordrhein-Westfalen,
Wassereinzugsgebiet Hambach
befindlich in den Gemarkungen Hambach, Niederzier, Selhausen, Oberzier und Jülich
Grundlage: Wasserrechtlicher Bewilligungsbescheid eines Rechts zur Grundwasserförderung aus der Wassergewinnungsanlage Niederzier vom 22.11.2010 der Bezirksregierung Köln
Keine Anwendung Chloridazon-haltiger Pflanzenschutzmittel auf Flächen, die sich in dem kartierten Bereich befinden (s. Karte des Einzugsgebietes in der wasserrechtlichen Bewilligung)Detektionen des nicht relevanten Metaboliten Desphenyl-Chloridazon oberhalb von 3 µg/L in Brunnen zur RohwasserentnahmeDownload Karte Wassereinzugsgebiet Hambach
Nordrhein-Westfalen,
Wassereinzugsgebiet Jülich (Forschungszentrum)
befindlich in den Gemarkungen Hambach, Niederzier und Oberzier
Grundlage: Wasserrechtlicher Bewilligungsbescheid eines Rechts zur Förderung von Grundwasser zum Gebrauch von Trink- und Brauchwasser mittels Flach- und Tiefbrunnen vom 14.12.2009 des Kreises Düren
Keine Anwendung Chloridazon-haltiger Pflanzenschutzmittel auf Flächen, die sich in dem kartierten Bereich befinden (s. Karte des Einzugsgebietes in der wasserrechtlichen Bewilligung)Detektionen des nicht relevanten Metaboliten Desphenyl-Chloridazon oberhalb von 3 µg/L in Brunnen zur RohwasserentnahmeDownload Karte Wassereinzugsgebiet Jülich (Forschungszentrum)
Nordrhein-Westfalen,
Wasserschutzgebiet Kirchhoven
befindlich in den Gemarkungen Aphoven, Kirchhoven, Laffelt,
Braunsrath, Gangelt und Schierwaldenrath
Grundlage: Wasserschutzgebietsverordnung Heinsberg-Kirchhoven
vom 30. Juli 1992 der Bezirksregierung Köln
Keine Anwendung Chloridazon-haltiger Pflanzenschutzmittel in allen festgelegten Schutzzonen (s. Karte der Wasserschutzgebietsverordnung)Detektionen des nicht relevanten Metaboliten Desphenyl-Chloridazon oberhalb von 10 µg/L in Vorfeldmessstellen sowie oberhalb von 3 µg/L in Brunnen zur RohwasserentnahmeDownload Karte Wasserschutzgebiet Kirchhoven
Nordrhein-Westfalen,
Wasserschutzgebiet Mühlenbusch
befindlich in den Gemarkungen Neukirchen, Nievenheim, Broich, Gohr, Hoeningen und Rosellen Grundlage: Wasserschutzgebietsverordnung Mühlenbusch von 22.3.1995, Amtsblatt für den Regierungsbezirk Düsseldorf vom 20.04.1995, Nr. 16
Keine Anwendung Chloridazon-haltiger Pflanzenschutzmittel in allen festgelegten Schutzzonen (s. Karte der Wasserschutzgebietsverordnung)Detektionen des nicht relevanten Metaboliten Desphenyl-Chloridazon oberhalb von 10 µg/L in Vorfeldmessstellen Download Karte Wasserschutzgebiet Mühlenbusch
Nordrhein-Westfalen,
Wassereinzugsgebiet Oberelvenich
befindlich in den Gemarkungen Sievernich, Obergartzem, Satzvey-Firmenich, Bessenich, Rövenich, Zülpich, Hoven-Floren, Langendorf, Oberelvenich, Wichterich, Nemmenich, Ülpenich, Linzenich-Lövenich, Dürscheven, Enzen, Euenheim, Frauenberg, Euskirchen, Elsig, Wißkirchen und Lommersum
Grundlage: Bewilligung eines Rechts zur Förderung von Grundwasser in der Wassergewinnungsanlage Oberelvenich vom 14.12.2010 durch die Bezirksregierung Köln
Keine Anwendung Chloridazon-haltiger Pflanzenschutzmittel auf Flächen, die sich in dem kartierten Bereich befinden (s. Karte des Einzugsgebietes in der wasserrechtlichen Bewilligung)Detektionen des nicht relevanten Metaboliten Desphenyl-Chloridazon oberhalb von 10 µg/L in VorfeldmessstellenDownload Karte Wassereinzugsgebiet Oberelvenich
Nordrhein-Westfalen,
Wassereinzugsgebiet Rheindahlen
befindlich in den Gemarkungen Rheindahlen und Wegberg
Grundlage: Wasserrechtlicher Erlaubnisbescheid für die Wassergewinnungsanlage Rheindahlen der NVV AG Mönchengladbach vom 13.02.2001 der Bezirksregierung Düsseldorf, geändert am 03.12.2015 durch die Bezirksregierung Düsseldorf.
Keine Anwendung Chloridazon-haltiger Pflanzenschutzmittel auf Flächen, die sich in dem kartierten Bereich befinden (s. Karte des Einzugsgebietes in der wasserrechtlichen Bewilligung)Detektionen des nicht relevanten Metaboliten Desphenyl-Chloridazon oberhalb von 3 µg/L in Brunnen zur RohwasserentnahmeDownload Karte Wassereinzugsgebiet Rheindahlen
Nordrhein-Westfalen,
Wasserschutzgebiet Uevekoven/ Mennekrath
befindlich in den Gemarkungen Wegberg, Erkelenz, Schwanenberg, Gerderath und Golkrath
Grundlage: Vorläufige Anordnung von Verboten und Beschränkungen im Einzugsgebiet der Wassergewinnungsanlagen Wegberg-Uevekoven und Erkelenz-Mennekrath der Kreiswasserwerk Heinsberg GmbH Amtsblatt Nr.48 für den RB Köln vom 28.11.2011, geändert mit ÄnderungsVO vom 10.11.2014 (Amtsblatt Nr. 47 für den RB Köln vom 24.11.2014) der Bezirksregierung Köln
Keine Anwendung Chloridazon-haltiger Pflanzenschutzmittel in allen festgelegten Schutzzonen (s. Karte der Wasserschutzgebietsverordnung)Detektionen des nicht relevanten Metaboliten Desphenyl-Chloridazon oberhalb von 3 µg/L in Brunnen zur RohwasserentnahmeDownload Karte Wassereinzugsgebiet Uevekoven/ Mennekrath
Schleswig-Holstein,
Wassereinzugsgebiet Kuden
befindlich in den Gemarkungen Hindorf und Hopen
Grundlage: Grundwasserentnahme für den Zweckverband Wasserwerk Wacken – Wasserwerk Kuden, ausgestellt vom Kreis Dithmarschen, 21.10.2015, Az. 657.20/64
Keine Anwendung Chloridazon-haltiger Pflanzenschutzmittel auf Flächen, die sich in dem kartierten Bereich befinden (s. Karte des Einzugsgebietes in der wasserrechtlichen Bewilligung)Detektionen des nicht relevanten Metaboliten Desphenyl-Chloridazon oberhalb von 3 µg/L in Brunnen zur RohwasserentnahmeDownload Karte Wassereinzugsgebiet Kuden

Kontakt

E-Mail-Adresse für Fragen: 200@bvl.bund.de

Mit zwei Klicks zu mehr Sicherheit. Erst nach Aktivierung des Schiebereglers wird das Element aktiviert. Datenschutzrechtlicher Hinweis: Durch Betätigen dieses externen Links verlassen Sie die Webseiten des BVL. Auf den Inhalt der nachfolgenden Website haben wir keinen Einfluss, insb. nicht auf den Schutz Ihrer personenbezogenen Daten. Weitere Informationen entnehmen Sie bitte unserer Datenschutzerklärung, die Sie hier finden können.


© 2018 Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit