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Das "Bienensterben" im Winter 2002/2003 in Deutschland - Tagungsbericht erschienen

Zu Beginn des Jahres 2003 wurden von den deutschen Imkern massive Verluste von Bienenvölkern beklagt. Erhebungen in Imkereien offenbarten durchschnittliche Verluste in Höhe von etwa 30 %. In Presseveröffentlichungen und Anfragen an die deutsche Bundesregierung wurde auf Saatgutbehandlungsmittel mit dem Wirkstoff Imidacloprid als möglichen Verursacher hingewiesen. Das BVL organisierte daraufhin ein wissenschaftliches Symposium, um den Hintergünden des Bienensterbens nachzugehen. In den Fachvorträgen und den intensiven Diskussionen wurde offensichtlich, dass im Bienenjahr 2002 auf verheerende Weise Faktoren zusammengetroffen waren, die die Honigbiene beeinflussen: unter anderem das Trachtangebot, Varroa-Befall, Bienenkrankheiten, die durch Bakterien, Pilze, Viren oder Mikrosporidien hervorgerufen werden, und die Anwendung von Tierarzneimitteln. Die Ergebnisse des Symposiums sind in einem Tagungsbericht erschienen, der hier abrufbar ist.

Ausgabejahr
2006
Erscheinungsdatum
17.02.2006

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