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Häufig gestellte Fragen zur aktuellen Kontaminationssituation von Futtermitteln und Lebensmitteln mit Dioxinen

1. Was sind Dioxine? Welche zulässigen Grenzwerte gelten?

Dioxine sind unerwünschte Stoffe, die hauptsächlich bei bestimmten industriellen Prozessen sowie bei Verbrennungsprozessen, z. B. bei der Verbrennung von Haus- und Sondermüll, zwangsläufig entstehen und freigesetzt werden können. Sie wurden und werden also, ausgenommen für wissenschaftliche Zwecke, nicht zweckbestimmt produziert.

Der Begriff "Dioxine" bezieht sich auf zwei Klassen unterschiedlich chlorierter Kohlenwasserstoffverbindungen, die aus 75 polychlorierten Dibenzo-p-dioxinen (PCDD) und 135 polychlorierten Dibenzofuranen (PCDF) bestehen. Dioxine (PCDD/F) haben ähnliche chemische, physikalische und toxikologische Eigenschaften und sind lipophile Verbindungen, die sich im Fettgewebe von Tieren und Menschen anreichern. Als besonders toxisch und gleichzeitig persistent gelten 17 Kongenere, das heißt chemische Verbindungen mit der gleichen Grundstruktur, die in 2,3,7,8-Stellung chloriert sind. Persistente Stoffe sind chemische Substanzen, die in der Umwelt über lange Zeit stabil sind.

Das Kongener mit der höchsten Toxizität ist das 2,3,7,8-TCDD, das Seveso-Dioxin. In Relation zu diesem Kongener werden den anderen 2,3,7,8-substituierten Dioxinen Toxizitätsäquivalentfaktoren (TEF) zugeordnet. Die Konzentrationen der einzelnen Kongenere werden mit den von der Weltgesundheitsorganisation (WHO) festgelegten TEF multipliziert und anschließend addiert. Daraus ergibt sich als Summe die Dioxin-Toxizitätsäquivalentkonzentration (WHO-PCDD/F-TEQ) [Quelle: BfR].

Grenzwerte für Lebensmittel

Gemäß der Verordnung (EG) Nr. 1881/2006 gelten folgende Höchstgehalte für Dioxine:

  • Fleisch und Fleischerzeugnisse (außer genießbare Nebenprodukte der Schlachtung)

    • Rind und Schaf: 3,0 pg/g Fett
    • Geflügel: 2,0 pg/g Fett
    • Schwein:1,0 pg/g Fett
  • Rohmilch und Milcherzeugnisse, einschl. Butterfett: 3,0 pg/g Fett
  • Hühnereier und Eiprodukte: 3,0 pg/g Fett
  • Grenzwerte für Futtermittel

Für Dioxine/Furane in pflanzlichen Ölen und Fetten und in Mischfuttermitteln, ausgenommen Mischfuttermittel für Pelztiere, Heimtiere und Fische, beträgt der Höchstgehalt jeweils
0,75 Nanogramm Toxizitätsäquivalenten (TEQ)/Kg Futtermittel mit 88 % Trockenmasse.

Weitere Höchstgehalte für Dioxine in Futtermitteln sind in der Futtermittelverordnung § 23 i. V. m. Anlage 5 geregelt und sind unterveröffentlicht.

Weiterführende Informationen zum Thema Dioxine finden Sie z. B. hier.

2. Welche Lebensmittel sind von den aktuellen Ereignissen betroffen?

Die Untersuchungen der zuständigen Behörden der Länder dauern noch an. Weitere Ergebnisse werden in den nächsten Tagen erwartet. Nach aktuellem Kenntnisstand wurden erhöhte Dioxinwerte bei einigen Eiern und bei einzelnen Fleischproben von Legehennen nachgewiesen. Der Großteil der bislang untersuchten Eierproben wies keine Höchstgehaltüberschreitungen auf.

3. Sind auch weiterverarbeitete Lebensmittel wie Eiernudeln, Kuchen, Fertigprodukte betroffen?

Sofern weiterverarbeitete Lebensmittel überhaupt betroffen sind – und dazu liegen bisher keine Informationen vor – ist davon auszugehen, dass von diesen nach jetzigem Kenntnisstand keine Gesundheitsgefahr für den Verbraucher ausgeht.

4. Muss man nun auf den Verzehr von Fleisch und Eiern verzichten?

Nein. Das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) sieht auf der Grundlage der bisher vorliegenden Untersuchungsergebnisse von Eiern und Geflügelfleisch keine akute Gesundheitsgefahr für Verbraucher durch den kurzfristigen Verzehr dieser Produkte. Allerdings haben Dioxine in Lebensmitteln nichts zu suchen.

5. Sind auch Bio-Produkte betroffen?

Nach derzeitigem Kenntnisstand nicht.

6. Kann ich durch die Kennzeichnung auf dem Ei bzw. der Verpackung erkennen, von welchem Hof es stammt?

Gemäß den Verordnungen 1907/90/EWG und 2295/2003/EG muss die Verpackung von Hühnereiern folgende Angaben tragen:

  • Güte- und Gewichtsklasse
  • Haltungsform
  • Name, Anschrift und Kennnummer der Packstelle
  • Zahl der verpackten Eier
  • Mindesthaltbarkeitsdatum (MHD), maximal 28 Tage
  • Die Angabe "Verbraucherhinweis: Bei Kühlschranktemperatur aufbewahren"

Bei lose im Einzelhandel angebotenen Eiern müssen die Angaben auf einem Schild neben der Ware angegeben sein.

Aus dem Stempel auf dem Ei geht der Produktionsbetrieb hervor: Den Betrieben wird eine individuelle Nummer zugeteilt. An diese Kennnummer können weitere Stellen angefügt werden, zum Beispiel für den Stall. Weitere Informationen finden Sie auf folgender Internetseite: http://www.was-steht-auf-dem-ei.de/home/was-steht-auf-dem-ei/.

Meldungen der Bundesländer zu Chargennummern der mit Dioxin belasteten Eier finden Sie hier.

7. Wer ist in Deutschland zuständig für Lebensmittelsicherheit und Lebensmittelüberwachung?

Ein hoher Stellenwert bei der Überwachung von Lebensmitteln kommt den eigenen Kontrollen der Wirtschaft zu. Unternehmen, die Lebensmittel herstellen, bearbeiten und verkaufen, sind dazu verpflichtet, durch Eigenkontrollen die Qualität der verwendeten Rohstoffe zu dokumentieren. Ferner führen alle Betriebe darüber Buch, von wem sie Lebensmittel und Zutaten gekauft haben und an wen sie diese weiter verkauft haben. Gehen von einem Lebensmittel Risiken aus, so kann innerhalb kurzer Zeit nachvollzogen werden, an welcher Stelle eine Verunreinigung stattgefunden hat.

Die regelmäßige Überprüfung, ob die Wirtschaftsbeteiligten dieser gesetzlich vorgeschriebenen Sorgfaltspflicht nachkommen, ist in Deutschland Aufgabe der Bundesländer. In den Länderministerien für Verbraucherschutz bzw. Ernährung werden Untersuchungsprogramme entwickelt, die von den Lebensmittelüberwachungs- und Veterinärämtern der Städte und Landkreise ausgeführt werden. Betriebe, die Lebensmittel, Bedarfsgegenstände oder kosmetische Mittel herstellen, verarbeiten oder verkaufen, werden regelmäßig kontrolliert. Die Kontrollbehörden entscheiden, wie häufig sie welchen Betrieb überprüfen, nicht nach dem Zufallsprinzip, sondern nach der Höhe des Risikos. Um dieses festzustellen werden Betriebe erfasst und in Risikokategorien eingestuft. Die Häufigkeit der Kontrollen richtet sich nach Art und Produktionsumfang des Betriebes, den Erfahrungen mit der Eigenkontrolle in dem Betrieb, nach der Art und Herkunft der Erzeugnisse, insbesondere ihre Haltbarkeit, nach der Produkt-, Produktions- und Personalhygiene, nach der Qualifikation und Anzahl des Betriebspersonals, dem bestimmungsgemäße Verzehr der Erzeugnisse durch empfindliche Personengruppen und natürlich auch nach Art und Anzahl der Verstöße des Betriebes gegen Rechtsvorschriften in der Vergangenheit. Werden akute Probleme bekannt, so erfolgen umgehend Kontrollen.

Das Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL) steht den zuständigen Behörden der Länder dabei als koordinierende und beratende Bundesstelle zur Seite. In Abstimmung zwischen BVL und den Ländern werden so z. B. jährliche koordinierte Überwachungsprogramme durchgeführt wie das Monitoring, der Bundesweiten Überwachungsplan (BÜP) und der Nationale Rückstandskontrollplan (NRKP), die einen bundesweiten Überblick über bestimmte Fragestellungen geben. Das BVL ist auch die nationale Kontaktstelle des europäischen Schnellwarnsystems für Lebens- und Futtermittel. Es nimmt Meldungen der Bundesländer über Produkte entgegen, von denen Risiken für die Verbraucher ausgehen können. Nach Überprüfung und gegebenenfalls Ergänzung dieser Meldungen werden sie an die Europäische Kommission gesendet, die sie an alle Mitgliedstaaten der Europäischen Union weiter leitet. Andersherum unterrichtet das BVL die zuständigen obersten Landesbehörden über Meldungen des Schnellwarnsystems, die ihm über die Europäische Kommission von den EU-Mitgliedstaaten mitgeteilt worden sind.

Weitere Informationen zum Thema Lebensmitteilsicherheit und -kontrollen finden Sie z. B. hier.

8. Gibt es eine Liste, aus der ersichtlich ist, welche Betriebe mit dioxinbelasteteten Futtermitteln beliefert wurden? Wo ist diese ggf. einzusehen?

Die Überwachung von Lebensmitteln und Futtermitteln fällt in die Zuständigkeit der Bundesländer. Die Behörden in den Bundesländern ermitteln derzeit die Vertriebswege und die Warenströme. Aktuelle Informationen der zuständigen Länderministerien finden Sie hier.

Die aktuelle Presseinformation des Bundesministeriums für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz über die Zahl der derzeit gesperrten Betriebe ist über folgende hier abrufbar.

9. Wer führt Kontrollen in Futtermitteln durch?

Nach der EU-Lebensmittelbasisverordnung Nr. 178/2002 haben alle Futtermittelunternehmer auf allen Produktions-, Verarbeitungs- und Vertriebsstufen dafür Sorge zu tragen, dass Futtermittel den rechtlichen Bestimmungen entsprechen und sie sind gehalten, die Einhaltung der Anforderungen zu überprüfen. Eigenkontrolle ist das Prinzip der Futtermittelunternehmen, um dieser Eigenverantwortung gerecht zu werden, Sicherheit und Qualität von Futtermitteln zu gewährleisten.

Darüber hinaus sind die Mitgliedstaaten aufgrund der EU-Lebensmittelbasisverordnung verpflichtet, ein System amtlicher Kontrollen auf Produktions-, Verarbeitungs- und Vertriebsstufen zu betreiben. In Deutschland werden die amtlichen Kontrollen von den zuständigen Behörden der Länder durchgeführt.

10. Worauf werden Futtermittel kontrolliert?

Futtermittel werden auf verschiedene Parameter kontrolliert. Die Kontrollen dienen u. a. der Überprüfung

  • der ernährungsphysiologischen Qualität von Futterermitteln, insbesondere durch Bestimmung von Inhaltsstoffen wie z. B. Rohprotein, Rohfett, Rohfaser, Rohasche, Aminosäuren, Mineralstoffe
  • des Vorhandenseins von unerwünschten Stoffen in Futtermitteln wie z. B. bestimmte Schwermetalle, Mykotoxine, Dioxin
  • des Vorhandenseins von Rückständen von Schädlingsbekämpfungsmitteln in Futtermitteln
  • des Vorhandenseins von rechtlich geregelten verbotenen Stoffen
  • des Gehalts an Futtermittelzusatzstoffen sowie
  • der Überprüfung der mikrobiologischen Qualität von Futtermitteln.

Vom BVL wurde unter Beteiligung der Länder, des Bundesinstituts für Risikobewertung und des Bundesministeriums für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz ein "Rahmenplan der Kontrollaktivitäten im Futtermittelsektor für die Jahre 2007 bis 2011" ausgearbeitet, der Rahmenvorgaben zur Kontrolle von Futtermitteln beinhaltet. Genaue Daten können Sie dem auf der Homepage des BMELV veröffentlichten Rahmenplan entnehmen.

11. Werden Futtermittel auch auf Dioxin kontrolliert?

Futtermittel werden bei der amtlichen Kontrolle der Länder risikoorientiert stichprobenweise regelmäßig auf Dioxin kontrolliert. Die für das Jahr 2009 auf der "Grundlage des Rahmenplans der Kontrollaktivitäten im Futtermittelsektor" an das BVL von den Futtermittelüberwachungsbehörden der Ländern übermittelten Untersuchungszahlen sowie Ergebnisse zu Dioxinen stellen sich wie folgt dar:

Untersuchte FuttermittelartAnzahl der Untersuchungen auf Dioxine (PCDD+PCDF)nicht vorschriftsmäßig

Anzahl der Untersuchungen auf Summe der Dioxinen (PCDD+PCDF)

und dioxinähnlichen

PCB

nicht vorschriftsmäßig
Mischfuttermittel54702220
Einzelfuttermittel9521956911
Summe:14991979111

Somit wurden insgesamt 2290 Untersuchungen in 2009 auf Dioxine durchgeführt. Bei 30 Untersuchungen wurden Beanstandungen festgestellt. Damit betrug die Beanstandungsquote 1,3 %.

Den Gesamtbericht des BVL zu den die Ergebnissen der Futtermittelkontrollen ist auf der Homepage des BMELV veröffentlicht.

12. Wozu werden Fette in Futtermitteln eingemischt?

Futterfette werden aus Rohstoffen pflanzlicher oder tierischer Herkunft durch Pressen, Schmelzen oder Extrahieren gewonnen.

Futterfette dienen der

  • energetischen Aufwertung von Futterrationen
  • Versorgung mit essentiellen Fettsäuren
  • Förderung der Resorption fettlöslicher Vitamine
  • Staubbindung bei der Mischfutterproduktion und -förderung
  • Akzeptanzverbesserung und
  • besonderen Ernährungszwecken aus diätetischen Gründen.

(Quelle: Supplemente zu Vorlesungen in der Tierernährung, 10. überarbeitete Auflage 2004, Verlag M. & H. Schaper, ISBN 3-7944-0205-7)

13. Was darf nicht verfüttert werden?

Im Anhang III, Kapitel I der Verordnung (EG) Nr. 767/2009 sind Materialien gelistet, deren Inverkehrbringen oder Verwendung in der Tierernährung verboten ist. Im Einzelnen sind dies:

  1. Kot, Urin sowie durch Entleerung oder Entfernung abgetrennter Inhalt des Verdauungstraktes, unabhängig von jeglicher Art der Verarbeitung oder Beimischung;
  2. mit Gerbstoffen behandelte Häute einschließlich deren Abfälle;
  3. Saatgut und anderes Pflanzenvermehrungsmaterial, das nach der Ernte im Hinblick auf seine Zweckbestimmung (Vermehrung) einer besonderen Behandlung mit Pflanzenschutzmitteln unterzogen wurde, sowie jegliche daraus gewonnene Nebenerzeugnisse;
  4. mit Holzschutzmitteln behandeltes Holz einschließlich Sägemehl und sonstiges aus Holz gewonnenes Material gemäß Anhang V der Richtlinie 98/8/EG des Europäischen Parlaments und des Rates vom 16. Februar 1998 über das Inverkehrbringen von Biozid-Produkten
  5. Alle Abfälle, die in den verschiedenen Phasen der Behandlung von kommunalem, häuslichem oder industriellem Abwasser gemäß Artikel 2 der Richtlinie 91/271/EWG des Rates vom 21. Mai 1991 über die Behandlung von kommunalem Abwasser gewonnen wurden, unabhängig davon, ob diese Abfälle weiter verarbeitet wurden, und unabhängig vom Ursprung des Abwassers;
  6. fester Siedlungsmüll, wie z. B.--zum Beispiel Hausmüll;
  7. Verpackung und Verpackungsteile von Erzeugnissen der Agro-Lebensmittelindustrie sowie
  8. Proteinerzeugnisse, die aus auf n-Alkanen gezüchteten Hefen der Art Candida gewonnen werden.

Wie dem Erwägungsgrund 10 der Verordnung (EG) Nr. 767/2009 zu entnehmen ist, stellt der zitierte Anhang III zwar eine abgeschlossene Liste zum Management von Futtermittelsicherheitsrisiken dar, allerdings sollte diese nicht dahingehend ausgelegt werden, dass alle dort nicht aufgeführten Erzeugnisse automatisch als sicher gelten können.

Darüber hinaus dürfen Erzeugnisse, die so hoch mit "unerwünschten Stoffen" belastet sind, dass sie geeignet sind, die tierische oder menschliche Gesundheit zu schädigen oder den Naturhaushalt zu gefährden, nicht in Futtermitteln eingesetzt oder als Futtermittel verwendet werden. Diese Höchstgehalte an unerwünschten Stoffen sind in den Anlagen 5 und 5a der Futtermittelverordnung gelistet.

14. An wen kann ich mich wenden, wenn ich weitere Fragen habe?

Das Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz hat eine Hotline für Verbraucher eingerichtet. Sie ist erreichbar Montag bis Freitag von 8 bis 18 Uhr, am Samstag von 8 bis 14 Uhr unter der Rufnummer 02 28 / 99 529 40 00.

Die Hotline des Niedersächsischen Landesamtes für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit erreichen Sie unter 0441 / 57026 333.

Externe Links:

Weiterführende Informationen:

Ausgabejahr
2011
Erscheinungsdatum
13.01.2011
Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit
Pressestelle • Mauerstraße 39-42 • 10117 Berlin
Telefon: 030/18444-00211 • Telefax: 030/18444-00209
E-Mail: pressestelle@bvl.bund.de • www.bvl.bund.de
Pressesprecherin
Nina Banspach (V.i.S.d.P.)

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