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Umwelt

Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit

Innerhalb der Bundesregierung bestimmt das Bundesumweltministerium (BMU) die Leitlinien der Umweltpolitik und kümmert sich um die nationalen Belange des Umweltschutzes und vertritt Deutschland in Umweltfragen auf europäischer wie internationaler Ebene. Das BMU befasst sich mit Themen wie Klimaschutz und Erneuerbaren Energien ebenso wie mit Fragen der Wasser- und Abfallwirtschaft und des Bodenschutzes. Weitere vom BMU bearbeitete Themen sind der Immissionsschutz, die Gesundheitsauswirkungen von Verfahren und Stoffen, die Auswirkungen des Verkehrs auf die Umwelt sowie die Sicherheit von Anlagen und Chemikalien. Einen wichtigen Bereich stellt auch der Natur- und Artenschutz dar sowie der Einsatz der Gentechnik in der Landwirtschaft sowie weitere Umweltfragen der Land- und Forstwirtschaft. Schließlich ist das BMU auch für den Strahlenschutz, die Sicherheit von Atomanlagen sowie die nukleare Ver- und Entsorgung verantwortlich. Zum Geschäftsbereich des BMU gehören das Bundesamt für Naturschutz, das Bundesamt für Strahlenschutz und das Umweltbundesamt. Außerdem kann das BMU auf die fachliche Beratung zahlreicher Sachverständigengremien zurückgreifen, die im Ministerium angesiedelt sind. Dies sind der Rat von Sachverständigen für Umweltfragen, der Wissenschaftliche Beirat der Bundesregierung für globale Umweltveränderungen, die Reaktorsicherheitskommission, die Strahlenschutzkommission, die Störfallkommission, der Technische Ausschuss für Anlagensicherheit und der Umweltgutachterausschuss.

www.bmu.de 

Chemische und biologische Stoffe

Informationen zu mehr als 25.000 chemischen und biologischen Stoffen stellt das Umweltministerium Nordrhein-Westfalen online in der Datenbank "Informationssystem gefährliche Stoffe" zur Verfügung. Unter der Rubrik "IGS public" kann auf Stoffmerkmale und Rechtsvorschriften aus mehr als 500 aktuellen Datenquellen aus dem In- und Ausland zugegriffen werden. Vom Konservierungsmittel bis zum Masern-Virus reicht das Spektrum der recherchierbaren Stoffe. Es umfasst unter anderem auch Kennzeichnungs- und Verwendungsvorschriften, Grenz- und Richtwerte des Immissions-, Wasser-, Boden- und Gesundheitsschutzes, Beschränkungen für die Verwendung von Stoffen in Lebensmitteln und Bedarfsgegenständen, Regelungen für den Einsatz von Bioziden und Vorgaben für den Transport von Stoffen. Auch Hinweise zur Ersten Hilfe bei falscher Anwendung oder eine Überdosierung von Stoffen sind in der Datenbank zu finden.

www.stoffliste.de 

Chemie

Die Informations- und Wissensplattform Chemie bietet umfassende Fachinformationen, Hinweise auf Messen und Tagungen sowie Fortbildungen, eine Jobbörse, aktuelle Nachrichten aus der Forschung sowie ein Nutzerforum.

www.chem.de 

PortalU - Umweltportal des Bundes und der Länder

PortalU bietet einen zentralen Zugriff auf mehrere hunderttausend Internetseiten und Datenbankeinträge öffentlicher Institutionen und Organisationen. Zusätzlich können aktuelle Nachrichten und Veranstaltungshinweise, Umweltmesswerte, Hintergrundinformationen und historische Umweltereignisse über PortalU abgerufen werden. PortalU ist eine Kooperation der Umweltverwaltungen im Bund und in den Ländern.

www.portalu.de 

REACH – EU-Chemikalienrecht

REACH ist die Verordnung zur Registrierung, Bewertung, Zulassung und Beschränkung chemischer Stoffe. Diese Verordnung ist am 1. Juni 2007 in Kraft getreten. Sie vereinfacht und verbessert die vorherige Chemikaliengesetzgebung in der Europäischen Union (EU). Die Hauptziele von REACH sind die Sicherstellung eines hohen Schutzniveaus der menschlichen Gesundheit und der Umwelt vor möglichen chemikalienbedingten Risken, die Förderung alternativer Testmethoden, der freie Verkehr chemischer Stoffe im Binnenmarkt und die Verbesserung der Wettbewerbsfähigkeit und Innovation. REACH macht die Industrie dafür verantwortlich, Risiken durch Chemikalien zu bewerten und zu begrenzen und den Verwendern geeignete Sicherheitsinformationen zukommen zu lassen. Parallel hierzu kann die Europäische Union zusätzliche Maßnahmen für hochgefährliche Substanzen erlassen, wenn solche Maßnahmen auf EU Ebene notwendig sind.

Seite der EU-Kommission zu REACH: http://ec.europa.eu/enterprise/reach/index_de.htm

Seite des Umweltbundesamts zu REACH: http://www.reach-info.de 

Schadstoffregister

Im Schadstofffreisetzungs- und Verbringungsregister können Informationen über Schadstoffe abgerufen werden, die von Industriebetrieben freigesetzt werden. Dabei ist eine Recherche nach Städten und Regionen möglich.

www.prtr.de

 

Umweltbundesamt

Das Umweltbundesamt (UBA) ermittelt, beschreibt und bewertet den Zustand der Umwelt, um Beeinträchtigungen von Mensch und Umwelt möglichst frühzeitig zu erkennen. Das UBA entwirft Konzepte und schlägt der Bundesregierung Maßnahmen vor. Auch andere staatliche, kommunale und private Einrichtungen werden vom UBA beraten. Das UBA wirkt in internationalen Gremien und Konferenzen an der Weiterentwicklung des internationalen Umweltschutzes mit. Das UBA informiert die Öffentlichkeit über die Ursachen sowie praktischen Möglichkeiten zur Lösung von Umweltproblemen.

www.uba.de

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