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Österreichisches Urteil zur Auszahlung von vermeintlichen Gewinnzusagen

Das österreichische Recht sieht in § 5j Konsumentenschutzgesetz vor, dass Verbraucher unter bestimmten Voraussetzungen selbst bei nur vermeintlichen Gewinnmitteilungen deren Auszahlung einfordern können. Der österreichische Oberste Gerichtshof hat nun erstmals die Gültigkeit dieser Bestimmung und im konkreten Fall eine Verurteilung zur Auszahlung von 21.000 Euro bestätigt.

Die vollständige Meldung finden Sie im Portal 21.

Mit dem Portal 21 informieren das Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL) und die Germany Trade & Invest Verbraucher und Unternehmer im Bereich Dienstleistungen über die rechtlichen Rahmenbedingungen und über den Verbraucherschutz im europäischen Ausland.

Ausgabejahr
2012
Erscheinungsdatum
23.11.2012

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