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EU-Urteil zum Verbot der Werbung mit vermeintlichen Gewinnen

Mit Urteil vom 18.10.2012 (Rs. C-428/11) hat der Gerichtshof der Europäischen Union das Verbot, vermeintliche Gewinne als Werbemittel einzusetzen, erläutert. Nach europäischen Vorgaben ist es Unternehmern verboten, den fälschlichen Eindruck zu erwecken, Verbraucher hätten einen Preis gewonnen, wenn zur Inanspruchnahme des Preises Kosten entstehen können.

Die vollständige Meldung finden Sie im Portal 21.

Mit dem Portal 21 informieren das Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL) und die Germany Trade & Invest Verbraucher und Unternehmer im Bereich Dienstleistungen über die rechtlichen Rahmenbedingungen und über den Verbraucherschutz im europäischen Ausland.

Ausgabejahr
2012
Erscheinungsdatum
24.10.2012

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