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EuGH stärkt Verbraucherschutz bei irreführenden Geschäftspraktiken

Eine irreführende Geschäftspraxis gegenüber Verbrauchern ist auch dann verboten, wenn dem Gewerbetreibenden kein Verstoß gegen seine berufliche Sorgfaltspflicht vorzuwerfen ist. Dies entschied der Gerichtshof der Europäischen Union mit Urteil vom 19. September 2013. Die Verwendung von Werbebroschüren mit falschen Informationen kann danach auch dann untersagt werden, wenn der Unternehmer von der Unrichtigkeit nichts wusste.

Die vollständige Meldung finden Sie im Portal 21.

Mit dem Portal 21 informieren das Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL) und die Germany Trade & Invest Verbraucher und Unternehmer im Bereich Dienstleistungen über die rechtlichen Rahmenbedingungen und über den Verbraucherschutz im europäischen Ausland.

Ausgabejahr
2013
Erscheinungsdatum
02.10.2013

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