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FAO-Verhaltenskodex (Code of Conduct)

Der Verhaltenskodex (Code of Conduct) der Ernährungs- und Landwirtschaftsorganisation der Vereinten Nationen war eine der ersten internationalen Vereinbarungen zum Schutz des Menschen und der Umwelt vor unerwünschten Auswirkungen des Pestizideinsatzes. Seit der Verabschiedung im Jahr 1985 wird der FAO-Verhaltenskodex regelmäßig aktualisiert und durch Leitlinien ergänzt. Mehr: FAO-Verhaltenskodex (Code of Conduct) …

Rotterdamer Übereinkommen (PIC-Verfahren)

Der internationale Handel mit bestimmten gefährlichen Pflanzenschutzmitteln ist durch das Rotterdamer Übereinkommen geregelt. Es stellt sicher, dass Importländer auf der Basis solider Informationen eigenständig darüber entscheiden können, ob sie Importe zulassen. Mehr: Rotterdamer Abkommen …

Stockholmer Übereinkommen (POP-Konvention)

Das Stockholmer Übereinkommens von 2001 hat zum Ziel, Mensch und Umwelt vor persistenten organischen Chemikalien („persistent organic pollutants“ = POPs) zu schützen. Viele POPs sind Pflanzenschutzmittel, die jedoch in Deutschland schon seit langem verboten sind. Mehr: Stockholmer Übereinkommen (POP-Konvention) …

Basler Übereinkommen

Das Basler Übereinkommen regelt den grenzüberschreitenden Verkehr mit gefährlichen Abfällen. Es strebt an, die Menge der produzierten Sonderabfälle zu minimieren und deren umweltgerechte Entsorgung möglichst nahe beim Ort ihrer Entstehung sicherzustellen. Mehr: Basler Übereinkommen …

Wiener Übereinkommen / Montreal-Protokoll zum Schutz der Ozonschicht

Mit dem Wiener Übereinkommen von 1985 nahm die internationale Zusammenarbeit zum Schutz der Ozonschicht ihren Anfang. Das darauf aufbauende Montrealer Protokoll schuf einen Zeitplan für den weltweiten Ausstieg aus der Produktion und Verwendung ozonschädigender Stoffe. Der Wirkstoff Methylbromid ist seit 2002 in Deutschland nicht mehr als Pflanzenschutzmittel zugelassen. Mehr: Wiener Übereinkommen / Montreal-Protokoll zum Schutz der Ozonschicht …

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